Weitere Reiseziele im Südwesten der USA

Auf dieser Seite möchte ich einige Reiseziele vorstellen, die wegen der tollen Städte wie Los Angeles, San Francisco und Las Vegas vielleicht nicht ganz so im Blickpunkt stehen. Trotzdem sind da Reiseziele dabei (Yosemite Nationalpark), in denen man getrost allein eine Woche Urlaub machen könnte, ohne dass für einen Naturfreund auch nur eine Minute Langeweile aufkommen könnte.



Hinweis: Der Klick in ein Bild zeigt meist nicht nur eine Vergrößerung des Bildes, sondern oft auch noch einige weitere Informationen, für die auf der Hauptseite zu wenig Platz war.

Death Valley

Das Death Valley (Infos auf Seite Las Vegas) durfte ich wegen der Autoverleiher nicht befahren. Auf der Seite von Las Vegas habe ich bereits die Erfahrungen meiner Tochter wiedergegeben (Las Vegas). Aber nordwestlich von Las Vegas gibt es noch 2 ganz hervorragende Ausflugsziele (über Highway Nr. 159 bzw. 160):):Am Red Rock Canyon

Red Rock Canyon

Die Fahrt über eine 20 km lange Rundstrecke (Maut 5 Dollar) führt an herrlichen bizarren Felsen vorbei. Die Wanderwege an dieser Tour sollen recht schön sein. Ich habe da einen wunderschönen Film im Fernsehen gesehen, aber bei den im Juli herrschenden Temperaturen, war uns nicht nach langen Wanderungen zu Mute. Schließlich ist ja die Mojave - Wüste nicht weit und dementsprechend hoch waren die Temperaturen. Da sollte man sich als Jahreszeit das Frühjahr oder den Herbst wählen. Auch hätte das von der Tourher Richtung Norden Nevadas nicht gepasst. Wer aber ein paar Tage länger in Las Vegas ist, sollte die wenigen Meilen auf dem Highway 159 (anfangs noch vierspurig) auf sich nehmen und dieses schöne und ruhige Wandergebiet genießen.


Westernstadt Bonnie Springs:

Bonni Springs EisenbahnWer mit Kindern unterwegs ist, für den ist es ein Muss. Eine Minieisenbahn, Reitpferde, Tierschau mit zahmen Tieren, wilde Schießereien in einer Show.Hotel Bonni Springs
 
Ich habe zwar dort nicht übernachtet, aber die Zimmer sollen recht hübsch sein, wie ich von einem Pärchen erfuhr. Dabei musste man wieder feststellen, wie klein die Welt doch ist, denn man hört selbst in den scheinbar entlegenen Ecken deutsche Laute, auch wenn sie in diesem Falle von Schweizern waren. Und die Unterkunft ist im schönen Westernstil. Und man kann bequem mit dem Auto bis fast ins Zimmer fahren, zumindest bei denen im Parterre.



Übernachtungen

Sie wollen in der Region übernachten? Hier finden Sie eine reiche Auswahl an Möglichkeiten:
Hotels USA



Die meisten haben die oben genannten Sehenswürdigkeiten gar nicht gesehen und sind meistens direkt zum Death Valley gefahren, und von dort zu einem der schönsten Nationalparks der Westküste.

Yosemite Nationalpark

Mammutbaum im Yosemite NationalparkNicht nur wegen seiner Yosemite Falls zählt der Yosemite Nationalpark zu den schönsten Nationalparks nahe der Westküste der USA. Verkehrsgünstig in Nähe der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada gelegen, ist der Nationalpark sowohl von Los Angeles (u.a. über Highway 41) und San Francisco (u.a. über Highway 120), als auch von Las Vegas (u.a. über Highway 41) aus gut zu erreichen. Wenigstens eine Übernachtung muss man allerdings einplanen. Mehr Informationen gebe ich hier.

Der kleine Knirps am Baum, das bin ich, da ich nur 1,70 m groß bin.


Sequoia Nationalpark - Kings Canyon Nationalpark

Sequoia Nationalpark und Kings Canyon Nationalpark sind 2 zusammenhängende Nationalparks, wobei der erstere durch seine Mammutbäume (Sequoien) bekannt geworden ist. Beide Nationalparks sind nur aus westlicher Richtung über den Highways 198 bis Giant Forest Village oder Highway 180 bis Cedar Grove erreichbar sind. Gerade von Osten her blockiert das mächtige Massiv des 4.418 m hohen Mt. Whitney die Zufahrt, der zu den höchsten Bergen der Sierra Nevada zählt. Wem als Beifahrer(in) bei Kurvenfahrten schnell schlecht wird, sollte spätestens nach dem Bezahlen am Nationalparkeingang seine Reisetabletten einnehmen, wenn man aus Südwesten kommend in den Nationalpark einfährt. Denn dort geht es von 500 m Höhe in sehr vielen Serpentinen auf 2.000 m Höhe.
Am Spektakulärsten einer Vielzahl von Mammutbäumen sind der General-Sherman-Baum mit 12 m Stammdurchmesser und 84 m Höhe und der General-Grant-Baum, der es nur auf 81 m Höhe packte. Beide Nationalparks können im Wesentlichen nur durch Wandern erkundet werden. Ob man am Tunnel Log noch durch einen Baum fahren darf, weiß ich nicht mehr.



Literatur, Karten, DVDs
zum Thema Arizona zusammengestellt gibt es hier:
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Literatur, Karten, DVDs
zum Thema Nevada zusammengestellt gibt es hier:
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Literatur, Karten, DVDs
zum Thema Kalifornien zusammengestellt gibt es hier:
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Lake Powell im Norden Arizonas

Im Jahre 1964 wurde der Glen Canyon Dam fertig gestellt, der eines der größten Stauseen in Nordamerika entstehen ließ. Durch die vielen Ausbuchtungen ist die Küstenlinie diese Stausees länger, als die gesamte Pazifikküste der USA, und das sind tausende von Kilometern.
 
Boot auf dem Lake Powell
Bootfahrten zum Rainbow Bridge National Monument werden das ganze Jahr lang täglich von Bullfrog Marina in Utah und Wahweap Marina in Page, Arizona durchgeführt.
Hier noch schöne Ansichten vom Rainbow Bridge 1  Rainbow Bridge 2 aus verschiedenen Richtungen.

Wassersport wird auf dem Lake Powell mehr als großgeschrieben. Vom Hausboot, über das Speedboot (300 Dollar), dem Hydrofoil, dem Wakeboard bis zum kleinen Kajak (10 Dollar) sind alle Schiffsgröße miet bar, einschließlich natürlich auch des Jetskis. Ganz billig sind diese Vergnügungungen nicht.

Monument Valley

Neben dem Grand Canyon stellt sich viele Leute das Monument Valley als den Inbegriff des wilden Westen dar, mit seine bis zu 100 m hohen Sandtürmen und Sandtafeln. Nicht weit weg vom Lake Powell gehört das Monument Valley Navajo Tribal Park zu Arizona und Utah und ist Teil des Navajo Indianderreservates. Mit seinen "normalen Fahrzeugen kann man zwar durch das Gebiet durchfahren, kann aber die Straße nicht verlassen. Die schönsten Sichten ergeben sich aber auf den Nebenstrecken. Und diese Straßen sind so einem Zustand, dass man Allrad-Antrieb braucht. Für 15 Dollar kann man aber eine 3 Stundentour buchen und ist eine wichtige Einnahmequelle für die Bewohner des Reservates. Die Anfahrt von Las Vegas aus beträgt ca. 7,5 Stunden ( 375 Meilen).
Monument Valley

Catalina State Park

Wer gern wandert, oder gar ein Reitfan ist, sollte sich den Catalina State Park nördlich von Tucson vormerken, denn in den Catalina Montains ist man da gut aufgehoben. Bilder davon habe ich nicht, aber einen interessanten Link.
Catalina State Park

Arizona

Den wesentlich angenehmeren Süden von Arizona (zumindest den Temperaturen nach konnte ich nicht mehr selbst besuchen. Wer hier einige Informationen möchte, sollte nachfolgende beide Links beachten. www.arizonaguide.com und .



Packstation bei bol.de   Zum Seitenanfang
 


Palm Springs

Wer kennt Palm Springs, dass Winterquartier der Reichen und Domizil für viele Rentner in der Wüste südöstlich von Los Angeles. Mehr Infos gibt es hier:
Mehr Informationen zu Palm Springs (Seite öffnet in separatem Fenster)





  Der Web-Tipp! Nase voll vom Pauschalurlaub? Endlich mal die Route zusammenstellen, die man selbst am besten findet? Zuviel Arbeit? Stimmt, da müssen Profis ran. Hier mehr Infos! Persönlicher Tipp vom Webmaster! Zum Seitenanfang


Tonopah

In vielen Touristenführern in Europa kaum erwähnt, die ehemalige Silberstadt Tonopah in Nevada. Zu unrecht, wie ich meine. Wer vom Death Valley kommt und weiter zum Yosemite Nationalpark möchte, sollte diesen Schwenk über Tonopah machen.
Mehr Informationen gebe ich hier.



Burning Man

Vom Event des Burning Man hat jeder vielleicht schon mal gelesen oder im Fernsehen gesehen. Aber wo es genau in Amerika ist wissen die Wenigsten. Dieser Burning Man ist eine Veranstaltung, bei der gestresste Leute (natürlich überwiegend Amerikaner) mal so richtig die Sau rauslassen, was in dem sonst so prüden Amerika nur selten möglich ist. Höhepunkt dieser Festwoche, die im Jahre 2003 vom 25.08 bis 01.09. geht, ist das Abbrennen des Burning Man.

Wo findet nun das Spektakel statt. Natürlich in Nevadas Wüstengegenden. Wer also Ende August/Anfang September in der Nähe von Reno Urlaub macht kann sich ja mal überlegen, ob er an diesem Spektakel teilnehmen möchte. Das Event findet im Black Rock Desert (ca. 1200 m über Meeresspiegel) statt und liegt ca. 120 Meilen nördlich von Reno in der Nähe des Pyramide Lake, zu erreichen über den Highway 445. Mit Black Rock City entsteht dabei eine richtige Zeltstadt.

Wer Interesse an dem Spektakel hat kann sich die Karten über www.verreisen.de organisieren. Wer sich schon mal vorab informieren möchte, kann es unter www.burningman.com.

Wer zu diesem Event fährt, sollte aber mindestens 2 Gallonen Wasser pro Person und Tag (Je mehr, umso besser.) mit sich führen. Denn der Ort ist ein ausgetrockneter Salzsee und um diese Zeit ist es extrem heiß und trocken. Und es gibt dort nichts zu kaufen!!



Reisehummel.de   Zum Seitenanfang
 


Yoshua Tree National Park

Wer viel Zeit hat, plant einen Besuch des Yoshua Tree National Park ein, der östlich von Palm Springs liegt. Bekannt ist dieser Park wegen seiner bizarr geformten Yucca-Bäume, die bis 12 m hoch werden. Hier gibt es übrigens auch 4 kostenlose Camp Grounds. Allerdings ohne sonstige Infrastruktur (Soll sich allerdings ändern.). Man muss dann schon alles auch an Verpflegung dabei haben.



Der Südwesten der USA

Ein tolle Homepage mit atemberaubenden Bilder (auch zum Kauf) gibt es auf nachfolgendem Link zu sehen. Ist mit das Beste, was ich bisher im Netz gefunden habe!
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Besuch im Indianerland

Ein Besuch bei Indianern will gut vorbereitet sein. Da ist es am Besten, man begibt sich in die Hand von Spezialisten.



Sonstige Ziele

  
Titanic in Solvang Den Sinn für Humor haben die Amerikaner auch, oder ist es pietätlos? Hier die Titanic als Abenteuerspielplatz in der Nähe von Solvang, zwischen San Francisco und Los Angeles Siehe Bild links. Solvang, da war doch was? Richtig!

Neverland Ranch Anfahrt
Wenn man aus Richtung Los Angeles kommt nimmt man auf dem Highway 101 hinter Santa Barbara den Abzweig am Highway 246 in Buellton Richtung Osten und biegt hinter Solvang nach Los Olivos ab (Alamo Pintado Road). Auf der Alamo Pintado Road geht es in Richtung Los Olivos. Hinter Los Olivos geht es auf der Figueroa Mountain Road weiter, und dann fahren Sie, bis Sie vor das Gatter der Neverland Ranch kommen. Wenn man auf dem Highway 101 von Santa Maria kommt und Richtung Santa Barbara fährt, zweigt am Zaca Creek der Highway 154 ab, der Richtung Los Olivos führt. Dort biegen Sie in die Figueroa Mountain Road ein.

Ich war zwar schon bis Solvang gekommen, aber verbürgen werde ich mich für die Lage nicht! Ich bin nicht so ein Michael Jackson Fan, der nur das Eingangsgatter sehen will. Seit Anfang März 2006 ist von den kalifornischen Behörden die Ranch geschlossen worden.
  
Cholame
Fans von James Dean werden wissen, worum es geht. Die Kreuzung zwischen den Highways Nr. 46 und 41 heißt seit einiger Zeit offiziell "James Dean Memorial Junction". Hier verunglückte der legendäre Schauspieler mit seinem Porsche 550 Spyder. Wer von Los Angeles nach San Francisco unterwegs ist, wird in jedem Fall auf den Highway Nr 46 treffen. Egal ob er den sehr langen Weg über die Interstate 99 (bei Famoso), oder die schnellste Strecke Interstate 5 (bei Lost Hills) nimmt, er muss den Highway Nr 46 Richtung Westen nehmen. Und kommt dan in jedem Fall zur besagten Kreuzung. Ist man jedoch auf der Interstate 101 oder dem Highway Nr1 (der schönsten Strecke) Richtung San Francisco unterwegs, nimmt man schon vorher den Highway Nr 41 Richtung Osten und wird besagte Kreuzung ebenfalls erreichen. Wer aber das Auffahren auf den Highway nr 41 verpasst, kann es einige Meilen später nachholen den den Highway Nr 46 Richtung Osten wählen. Ich hatte leider nicht die Zeit dazu. Wer extra hinfährt, muss von Los Angeles aus mit ca. 3-4 Stunden rechnen, weil es ca. 200 Meilen sind.
Brücke am Highway No1 Tipp:
Es fährt sich auf dem Highway No1 schöner, wenn man ihn von Nord nach Süd, als von San Francisco nach Los Angeles fährt. Schon weil die meisten Parkplätze immer Richtung Strand liegen. So muss man nicht ständig die Straße kreuzen und sieht noch etwas besser.
  
Wer denkt, in Kalifornien scheint nur die Sonne, der sollte sich im Zeitraum Juli/August nicht in der Nähe von San Francisco aufhalten. Durch die Hitze im Binnenland und dem kalten Pazifik bilden sich in unmittelbarer Küstennähe häufig Nebel und Nieselregen, wie meine Bilder vom Highway No1 (oder eigentliche richtig California State Route 1) in der Nähe von San Francisco zeigen (Aufnahmen Ende Juli). Kueste am Highway No1

 

Monterey

Wer auf dem Highway No1 von San Francisco nach Los Angeles unterwegs ist, kommt auch durch Monterey durch (So ca. 100 bis 150 Meilen von San Francisco entfernt.). Wer in San Francisco das Meeresaquarium nicht besucht hatte, kann es hier nachholen. Das Monterey Bay Aquarium (Eintritt 18 Dollar, Kinder 9 Dollar) ist eines der größten Aquarien der USA. Von Haien bis Quallen kann man hier fast alles sehen. Nur das Parken ist etwas problematisch, vor allem wer mit dem Wohnwagen unterwegs ist.

Hinweis 1:
Die Gegend um Monterey ist bekannt wegen ihrer vielen Artischockenfelder.

Hinweis 3:
Hier fand auch das berühmte Monterey Pop Festival von 1967 statt, auf dem Jimi Hendrix und The Who erstmals vor US-Publikum auftraten. Scott McKenzie sang dort erstmals die Blumenkinderhymne „San Francisco”. Leider ist Scott McKenzie jüngst verstorben.

Hinweis 2:
In der Nähe von Monterey liegt auch das kleine Städtchen Carmel, in dem der bekannte Schauspieler Clint Eastwoods die Mission Ranch betreibt, eine kleine Hotelanlage, die vor allem für Tennisfans interessant ist.
www.missionranchcarmel.com

Santa Cruz
50 Meilen weiter südlich von Montarey, ebenfalls am Highway No1 gelegen, liegt der Ort Santa Cruz. Bekannt ist der Ort durch seinen Natural Bridges State Beach, mit seinen steinernen natürlichen Brücken im Ozean. Ob man an so einem sehenswerten Punkt unbedingt im Internet surfen möchte sei dahin gestellt, aber dieser Strand zählt zu den wenigen WLAN-Stränden mit HotSpot (Stand 2006).
Da ich damals noch keine Digitalkamera hatte, bemerkte ich nicht, dass die Bilder nicht geworden waren. Deshalb hier eine andere Möglichkeit: Natural Bridges

LiveCam Monterey

Big Sur und Morro Bay

Wer von Monterrey auf dem Highway No1 weiter fährt, kommt ca. 90 Meile weiter nach Morro Bay. Ich hoffe, Sie konnten diesen aufregendsten und zerklüftesten Küstenabschnitt zwischen Big Sur und Moro Bay ohne Nebel genießen (siehe obige Fotos). Bekannt wegen des Morro Rock im Ozean und weil dort günstige Bedingungen für das Whale Watching bestehen. Dazu braucht man aber viel Zeit, die ich leider nicht hatte, um auf die Wale zu warten.

Route 66 (Mother Road)

Wer kennt sie nicht, die Route 66, die über 2.448 Meilen von Chicago (Illinois) bis nach Los Angeles Kalifornien führt. Neben dem legendären Highway No1 sicher die bekannteste Straße von Amerika. Ist sie zwar wirtschaftlich nicht mehr von Bedeutung, weil ganze Teilstücke durch moderne Highways ersetzt wurden. Arizona soll dabei noch die längsten im Original erhaltenen Teilstücke haben. Ich hatte selbst nicht die Zeit, auf den Spuren der Route 66 zu fahren. Wer mehr Zeit hat, oder sich näher dafür interessiert, für den ein paar Tipps dazu:

Orte die sich in dem von mir beschriebenen Gebiet befinden:
Arizona:
Holbrook, Winslow, Flagstaff, Williams, Ash Fork, Seligman, Kingman
Kalifornien:
Needles, Barstow, San Bernardino, L.A.

Museen um Thema Route 66:

  • California Route 66 Museum
    Victorville, CA 92392, 'D' Street zwischen 5th und 6th Street
    Öffnungszeiten: Do-Mo 10.00-16.00 Uhr
    Ca. 85 Meilen von Los Angeles entfernt www.califrt66museum.org
  • San Bernardino Route 66 Museum
    Besser man spricht hier vom McDonalds Museum, denn es ist auch der Standort des erste McDonalds Restaurants
    San Bernardino, CA, 1398 North Street
    Öffnungszeiten: 10.00-17.00 Uhr täglich, Eintritt: frei
    Ca. 58 Meilen von Los Angeles entfernt.
Beide Museen liegen nur 40 Meilen voneinander entfernt.

Wer aber mal so ein richtige Route 66 Oldie (Kult)Tankstelle sehen möchte, der muss schon bis zu Bob Audettes' Gas Station, in Barton, New Mexiko fahren. Sind ja nur schlappe 820 Meilen von Los Angeles aus (oder nur 600 Meilen von Las Vegas).



Literatur, Karten, DVDs
zum Thema Route 66 zusammengestellt gibt es hier:
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Jetzt noch einiges aus der Kuriositätenkiste

In Tombstone/Arizona ist es Männern wie Frauen über 18 Jahren gesetzlich untersagt, ihren Mund zu einem Lächeln zu öffnen, wenn dabei mehr als ein fehlender Zahn sichtbar wird.

Ob dieses Gesetz auch bei Touristen gilt, konnte ich nicht herausfinden.

In Tuscon/Arizona wird es Frauen per Verordnung verboten, Unterhosen zu tragen.
 


  Sie möchten mehr über Kalifornien wissen? >>> www.info-kalifornien.de

 

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