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Bilder von Malibu, Santa Monica und einigen Stränden
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Auf dieser Seite finden Sie meine Eindrücke und Tipps aus den Küstengebieten der Riesenstadt Los Angeles, verbunden natürlich wieder mit vielen Bildern:
Hinweis:
Der Klick in ein Bild zeigt meist nicht nur eine Vergrößerung des Bildes, sondern oft auch noch einige weitere Informationen, für die auf der Hauptseite zu wenig Platz war. |
Santa Monica
In vielen Reiseführern noch nicht erwähnt, aber trotzdem sehenswert und ein kleiner Tipp zum Shopping. Die 3.th Street in Santa Monica. Hier kommt in Amerika auch mal richtig europäisches Flair auf. Eine für LA (und wie ich gehört habe sogar für Amerika) untypische Fußgängerzone. Mit Straßenrestaurants (Motto sehen und gesehen werden.) Straßenmusikern und viel Rummel, wie ein Break - Dance - Wettbewerb mitten auf der Straße. Und hier sieht man eher mal einen "Promi" als in Hollywood.
Hinweis: Ein schöner Abschluss des Einkaufsbummels in der 3.th Street in Santa Monica ist ein Besuch des Trastevere, ein Restaurant mit exzellenter Küche. Da merkt man auch, dass es in den USA nicht nur Fast-Food-Restaurants gibt.
Und solche Skulpturen in einer Fußgängerzone findet man auch in Deutschland sehr selten, wie im Foto rechts zu sehen.
  Aber auch sonst lohnt ein Bummel durch Santa Monica. Und selbst die Busse sind teilweise sehr nostalgisch. Wer LA besucht und nicht nach Santa Monica kommt, ist selbst schuld. Der nördliche Teil des bekannten Venice Beach gehört glaube ich auch schon zu Santa Monica. Also unbedingt mit einplanen. Und wem die 3 th Street zum Shoppen nicht gereicht hat, der kann es natürlich in der Santa Monica Mall weiter tun, einem Einkaufscenter der typischen amerikanischen Art. Meist wird man zum Besuch automatisch gezwungen, weil das Parkhaus auch die Hauptmöglichkeit für den Besuch der 3 th Street ist.
Wer sich für zeitgenössische Kunst interessiert sollte sich im Santa Monica Museum of Art in der Michigan Ave. umsehen. Kein großes Museum aber fein. Ob der Eintritt noch frei ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Leider nicht täglich geöffnet. Sonntags auf jeden Fall nicht.
Tipp:
Sie sind in der Ocean Avenue? Dann schauen Sie mal in der 101 vorbei. Dort residiert Dallas-Schauspieler Larry Hagman.
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Venice Beach, Hermosa Beach und Manhattan Beach
Wenn ich gesagt hatte, dass es am Venice Beach, Hermosa Beach oder dem Manhattan Beach schöner ist als am Strand von Malibu, dann hat das mehrere Gründe. Zum einem sind diese Strände meistens wesentlich breiter ( Die Strandszenen aus den Rettungsschwimmern von Malibu wurden wohl sogar am Venice Beach gedreht). Des weiteren läuft an diesen Stränden eine parallel zu Strand laufende herrliche Fussgängerpromende, die auch von Fahrradfahrern und Skatern genutzt werden kann (Am Venice Beach sogar getrennt für Fußgänger und Skater).
Der südliche Bereich des Venice Beach und der nördliche Bereich des Manhattan Beach sind allerdings nichts für hellhörige Ohren, denn dort macht sich schon der Fluglärm des International Airport LA bemerkbar, der ja fast bis an die Küste des Pazifik reicht. Aber der Lärm hält sich in Grenzen. Außerdem ist der nördliche Bereich des Venice Beach interessanter, weil dort die Shops sind.
Letzte Meldung:
Die Stadt Santa Monica in Kalifornien hat seit Mai 2004 an allen Stränden der Stadt das Rauchen verboten. Der Venice Beach zählt auch zu Santa Monica! Zuwider Handlungen wird mit 250 Dollar Strafe belegt! Also schön vorsichtig sein.
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Venice Beach an einem Freitag im Juli. Foto rechts. Hermosa Beach an einem Sonntag. Foto links. |
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Wie die Fotos zeigen, sind die Strände selbst an Wochenenden nicht überlaufen. Und die Fahrzeuge sind wie bei der Fernsehserie "Die Rettungsschwimmer von Malibu". Das Wasser des Pazifiks ist im Juli noch empfindlich kalt. Deshalb haben viele Surfer ihre Neoprenanzüge an. Bei einem ständigem kühlen Wind vom Meer holt man sich schnell einen Sonnenbrand, da man das Brennen der Sonne nicht im Geringsten bemerkt. Sonnenschirme und Windschutz sollte man sich schon an den Strand mitnehmen, denn diese Dinge kann man sich nicht ausleihen, soviel ich bemerkt habe (Ich hatte eigene Sonnenschirme, nach einem gutem Tipp.), vom guten deutschen Strandkorb ganz zu schweigen. Die Wassertemperaturen gehen auch in den wärmsten Sommern nicht über 22°C ! Und das auch meist erst gegen Ende des Sommers. Trotz ständigen Sonnenscheins, wird das Wasser an der kalifornischen Küste durch den kalten Alaskastrom nie so richtig kuschelig warm, wie man es vielleicht von der Mittelmeerküste her kennt.
Kennzeichnend für viele Strände in LA ist, dass zwischen Sandstrand (obiges Foto) und der Bebauung (Foto rechts) ein ganz hervorragend ausgebauter Weg für Fußgänger, Jogger, Radfahrer und Skater sich befindet, wie hier auch zwischen Manhattan Beach und Hermosa Beach. An diesem Sonntag waren mehr Jogger und Spaziergänger unterwegs, als Besucher am Strand. Bliebe natürlich noch zu erwähnen, dass alle Strände ohne irgendwelche Eintrittsgelder zu betreten sind.
Hätten sie es gewusst? Am Manhattan Beach entwickelte sich der sogenannte Beach Volleyball, der es jetzt schon zu olympischen Ehren geschafft hat.
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Verhaltensregeln am Strand
Auch wenn es auf dem Bild (Seite zuvor) mit dem Sonnenschirm schlecht zu erkennen ist (Symbol ganz rechts am Beobachtungsturm), an den Stränden von LA sind Handys nicht erwünscht, zumindest nicht am Hermosa Beach. Auch Campen am Strand ist nicht gestattet. Für Touristen nicht so interessant, dass man am Strand nicht reiten darf, und auch Hunde verboten sind. Selbstredend kann man sich auch ein Fahrrad an den verschiedenen Stränden ausleihen. Und wer echt was erleben möchte, der kommt an einem Besuch des Venice Beach mit seinen vielen Gauklern, Shops und Gaststätten nicht vorbei, insbesondere am Wochenende.
Ergänzung als aktuellem Anlass:
Die gesamte Westküste Amerikas ist von Feuerland im Süden bis Alaska im Norden auch Tsunami gefährdet. Zumindest in den Gebieten der USA und Kanadas besteht seit 1948 ein Frühwarnsystem, Pacific Tsunami Warning Center (PTWC). Sollte Tsunami-Alarm ausgelöst werden (am Strand heulen Sirenen, Warnung in Funk und Fernsehen), verlassen Sie die Küstengebiete und suchen Sie unbedingt höher gelegene Stadtteile auf! Ein wesentliches Anzeichen kann sein, dass sich das Wasser von der Küste weit zurückzieht, bevor dann die eigentliche Welle folgt. Seit 1990 gab es im Pazifik 11 Tsunamis.
- Am Karfreitag (28.3.1964)löst ein Erdbeben vor Alaska an der gesamten Westküste der USA eine Flutwelle aus. In Alaska kommen 107, in Oregon vier und in Kalifornien elf Menschen ums Leben.
- Am 9 Juli 1958 entstand im Lituya Bay (Alaska) eine 524 m hohe Welle durch einen Erdrutsch. Begünstigt allerdings, weil sich die Welle in einem Fjord bildete und sehr begrenzt wirkte, und das zum Glück in menschenleerem Gebiet.
Und wenn der Pazifik im Juli jemandem zu kalt ist, beim Spaziergang am Strand (wie links am Venice Beach) kann man manche "Knusperhütte" sehen, von kuriosen Häusern, wie auf meinem Bild zu sehen, ganz zu schweigen, oder man leiht sich ein Fahrrad aus und fährt auf den herrlichen Radwegen ohne Fahrzeuggestank.
Wenn man aber schon am Venice Beach ist, sollten Feinschmecker gleich noch ein Stück weiter nach Süden ziehen, zur Marina del Rey. Denn dort lauert einer der geschmacklichen Höhepunkte von Los Angeles, das Röck, eines der 10 besten Restaurants von Los Angeles. Geführt von einem ehemaligem Schweizer. Bei der Straße bin ich mir nicht sicher, es war glaube ich die Main Street.
Und manchmal ist es schon richtig kolossal, wie hier am Hermosa Beach
Nach einem Strandbummel, hier am Hermosa Beach möchte ich noch ein kleines, aber feines (im Sinne von lecker, keine Nobelhütte) Restaurant empfehlen, für den Besucher, der Mal so richtig beim Mexikaner scharf essen möchte. Cantina Real. Ole, das war echt scharf, aber sehr gut.
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Sicherheit
Die Sicherheit an den Stränden von LA ist gut, zumindest an den von mir besuchten in Venice, Malibu, Manhattan und Hermosa. Wenn etwas unklar war, waren die Fahrzeuge mit den Lifeguards schnell zur Stelle. Trotzdem sollte man nur in den Bereichen ins Wasser gehen, in denen die Wachtürme besetzt sind. In besuchsschwachen Zeiten sind logischerweise nicht alle Wachtürme besetzt. Und in dem recht kühlem Wasser (vor allem Juli und erst recht noch im Juni) können einem schnell die Kräfte schwinden.
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Long Beach und South Coast
Zum Besuch der Strände von Long Beach reichte meine Zeit nicht mehr, obwohl sie dehnen der bisher genannten in nichts nachstehen sollen. Sie sollen sogar breiter sein. Und Long Beach hat auch einen riesigen Yachthafen, den ich noch nicht mal mit einem einzigen Bild erfassen konnte, wie man rechts sehen kann. Von den Stränden der South Coast, liegen mir keine Informationen vor. Wobei man natürlich sagen muss, dass der Besuch der Strände natürlich weitgehend davon abhängt, wo man seine Unterkunft hat. Denn es wird niemanden einfallen, bloß mal schnell von Santa Ana zum Strand von Venice zu fahren. Trotz niedrigerer Benzinpreise als bei uns, verfährt man ganz einfach viel zu viel Zeit.
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Und wo trifft man mal Promis?
Einge Fundstellen habe ich mal notiert, aber eine Garantie kann ich nicht geben:
Promis am Strand |
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