 |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
| Nachfolgende Seiten öffnen in separatem Fenster! |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
|
 |
 |
|
Aus der Geschichte Sondershausens
Sondershausen entwickelte sich aus einer fränkischen Siedlung im 8. Jahrhundert. 1125 wurde Sondershausen erstmals als Siedlung urkundlich erwähnt. So um 1300, unter der Herrschaft der Grafen von Hohnstein (seit 1263 auf der Spatenburg ansässig), erhält Sondershausen das Stadtrecht.
Die Stadt umfasste damals nicht mehr als 400 Häuser, die am Fuße des Schlosses lagen. Seit 1356 war dieses im Besitz der gräflichen, dann fürstlichen Dynastie Schwarzburg und Residenz des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen (bis 1918).
Zwischen 1920 und 1945 war der Landkreis Sondershausen eine thüringische Enklave innerhalb der preußischen Provinz Sachsen. 1952 wurde Sondershausen zur Kreisstadt eines verkleinerten Kreises Sondershausen, der ab sofort zum Bezirk Erfurt gehörte.
Eine Verwaltungsänderung wurde 1994 wirksam, als der im ehemaligen Bezirk Halle gelegene Kreises Artern in den Landkreis Sondershausen eingegliedert wurde und fortan Kyffhäuserkreis hieß.
In letzten Hundert Jahren wurde die Geschichte Sondershausens wesentlich vom Kalibergbau mitbestimmt. Informationen zum Kalibergbau finden Sie hier:
www.kyffhaeuserbergbau.de.vu und Gewerkschaft "Glück auf" Sondershausen (Kaliwerk) von 1893 bis 1926 (Seiten öffnen im separatem Fenster!)
Weitere Informationen zur Geschichte Sondershausens gibt es hier (Seite öffnet im separatem Fenster!)!!
|
Top
|
 |
|
| |